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Wilsdruff ist
eine Flächengemeinde, die aus mehreren Ortsteilen besteht. Die Gemeinde
ist über die Bundesautobahnen A4 und A17 zu erreichen. Wilsdruff
liegt westlich von Dresden zwischen Landeshauptstadt und
dem Tharandter Wald. Sie ist das städtische Zentrum einer
„Wilsdruffer Land“ genannten Region, welche sich in etwa mit dem
ehemaligen Amtsgerichtsbezirk Wilsdruff deckt.
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Wilsdruff wurde
im Jahre 1259 (Wilandestorf) erstmals urkundlich erwähnt. Das auf Siegelbildern beruhende
Stadtwappen zeigt zwei rote Türme über einer roten Ziegelmauer
in silbernem Felde. Die Darstellung symbolisiert in typischer
Weise den Stadtstatus. Die bis ins frühe 17. Jh. nachweisbaren
Siegelbilder zeigen lediglich zwei Türme ohne Mauer, was ein
ursprüngliches Fehlen der seit dem 16. Jh. bezeugten
Stadtbefestigung nahe legt.
Im Jahr 1951 beginnt der Bau des
weithin sichtbaren Funkturmes Wilsdruff als Mittelwellensender.
Im Jahr 1952 wird Wilsdruff in den neugebildeten Kreis Freital
infolge der Verwaltungsreform eingegliedert. Die Orte
Birkenhain, Kaufbach und Limbach werden 1972 eingemeindet. Im
gleichen Jahr wird Schmalspurbahn-Betrieb eingestellt. Im Zuge
der Kreisreform 1994 entscheidet sich Wilsdruff entgegen dem
übrigen Kreis Freital und wechselt zum Landkreis Meißen. Im Jahr
1998 wechselt die Stadt in den Weißeritzkreis und der Ort
Grumbach wird eingemeindet. |
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Quelle: Wikipedia |
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Birkenhain,
Blankenstein, Braunsdorf, Grumbach, Grund, Helbigsdorf,
Herzogswalde, Kaufbach, Kleinopitz, Limbach, Mohorn,
Oberhermsdorf, Wilsdruff |
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