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Die Gemeinde
befindet etwa 23 km südlich der Landeshauptstadt Dresden und ca.
6 km südlich der Kreisstadt Dippoldiswalde, im Tal der Roten
Weißeritz am Nordhang des Osterzgebirges.

Die
Schmiedeberger Kirche Zur Heiligen Dreifaltigkeit wurde nach
Plänen von George Bähr zwischen 1713 und 1718 erbaut. In ihr
befindet sich eine Orgel und ein Kanzelaltar. Die Sandstein
-Taufe stammt vom Dresdener Hofbildhauer Benjamin Thomae.
Im Stadtgebiet liegt der 200 Meter lange Kleinbahnviadukt der
Weißeritztalbahn. Das Stadtgebiet gehört zum Naturraum
Osterzgebirge. Im Vereinshaus befindet sich ein Schulmuseum.
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Die Ortsteile
Naundorf als Nuwindorf und Sadisdorf Saidesdorf werden im Jahr
1404 erstmals urkundlich erwähnt. Am 29. September 1412 wird
Schmiedeberg als Smedewerg erstmals erwähnt. 1492 erscheint ein
Hammer zu Neuschmiedeberg in dem die Eisenerze aus Schellerhau
und Berggießhübel verarbeitet wurden und welcher als eines der
ältesten Hammerwerke des Erzgebirges gilt. Den Namen verdankt
der Ort seinen Ort zahlreichen Hütten des ansässigen Bergbaues.
1521 wird auf der Weißeritz das Flößen erstmals erwähnt.
Ursprünglich gehörte der Ort zur Herrschaft Weesenstein, im 16.
Jahrhundert wurde es der Herrschaft Bärenstein, unter der
Familie Kölbel, belehnt. Aus dem Vorwerk mit Zinnabbaurechten
wurde dann das Rittergut Schmiedeberg. 1644 wird noch vom
Bergflecken Schmiedeberg gesprochen, 1752 vom Bergstädtlein.
1675 erhielt der Ort das Stadtrecht, erlangte jedoch nie eine
städtische Verfassung. Im 18. Jahrhundert wurde der Eisenhammer
und der Eisenhüttenbetrieb von der Altenberger
Zwitterstockgesellschaft übernommen. Schmiedeberg wird seit 1833
nur noch Dorf genannt. 1880 wurde das Hammerwerk stillgelegt,
das Eisenwerk überdauerte bis zur Wende. |
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Ammelsdorf,
Dönschten, Hennersdorf, Naundorf, Niederpöbel, Obercarsdorf,
Oberpöbel, Sadisdorf, Schmiedeberg und Schönfeld. |
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