| |
|
|
|
|
| |
|
Porschdorf mit den Ortsteilen Porschdorf, Prossen
und Walthersdorf liegt stromab von Rathmannsdorf und Bad
Schandau auf der rechten Elbseite. Die Gemeinde ist sowohl über
Bad Schandau als über Lohmen und Rathewalde, wie über den
Elbradweg erreichbar.
Die Orte sind ideale
Ausgangspunkte für Wanderungen durch den Nationalpark Sächsische
Schweiz. Gut markierte Wanderwege und Naturlehrpfade erwarten
Sie.
|
| |
|
|
|
|
|
| |
|
Das Gebiet der Gemeinde
Porschdorf besitzt eine flächenmäßige Ausdehnung von ca. 11 km²
mitten in der vorderen Sächsischen Schweiz. Es erstreckt sich
mit einem Höhenunterschied bis zu 130 Metern aus dem Elb- und
Lachsbachtal bis zu den Hochflächen um den markanten
Lilienstein. Die einzigartige und abwechslungsreiche Landschaft
strahlt einen besonderen Reiz aus und bietet vielfältige
Möglichkeiten zum Wandern, Klettern und zur Erholung in Ruhe und
Entspannung.
|
| |
 |
|
|
|
|
Semmeringbahn |
|
Die Sächsische Semmeringbahn (Haltepunkt Porschdorf) führt Sie
auf einer landschaftlich reizvollen Eisenbahnstrecke von Bad
Schandau durch 7 Tunnel und über 34 Brücken durch das
romantische Sebnitztal nach Sebnitz und Neustadt. |
|
|
Bundeswehrdepot |
|
Ortsbild
prägend für die an der Elbe gelegene Gemeinde sind
die Lagergebäude, die heute von der Bundeswehr genutzt
werden.
Das
Objekt wurde von 1937- 1942 als Zweigbetrieb eines
Münchner Kraftfutterherstellers errichtet. Von 1940 bis
1945 produzierte das Werk Pferdefuttermittel für die
Wehrmacht. Nach einer kurzen Nutzung durch die
Getreidewirtschaft, wurde die Liegenschaft bereits 1951
als zentrales Versorgungslager der NVA genutzt. Von der
Übergabe an die Bundeswehr im Jahr 1990 bis heute werden
hier zentrale Aufgaben der Bereitstellung von Bekleidung
erfüllt. |
|
|
|
|
Gut Prossen |
|
|
|

Urkundlich erwähnt wird Prossen
als Herrschaftssitz bereits 1412. Über fast 200 Jahre scheint
Prossen nur als Gut Erwähnung zu finden, bevor um 1840 etwa 100
Einwohner als Häusler gezählt wurden. |
|
|
|
|
|