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Nationalpark Sächsische Schweiz
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Der Nationalpark im böhmisch- sächsischen Grenzgebiet zu
Tschechien, ist Teil des Elbsandsteingebirges. Entstanden in der
Kreidezeit lockt diese Erosionslandschaft mit ihrer bizarren,
eigenwilligen Felsenwelt auf einer Fläche von über 36.000 ha mit
ihren Einblicken und Ausblicken. |
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Obere Schleuse Hinterhermsdorf
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In der Oberen
Schleuse wird das Wasser der Kirnitzsch angestaut, um das Holz
dem Verlauf der Kirnitzsch folgend nach Bad Schandau zu flößen.
Heute dient die obere Schleuse touristischen Zwecken. Auf einer
Länge von ca. 700 Metern werden die Besucher mit Kähnen durch
das Kirnitzschtal gefahren. Auf diese Idee kamen vor 125 Jahren
Mitglieder des Gebirgsvereines "Saxonia". |
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Bastei
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Die Bastei
selbst, 165 m über der Elbe liegend verbindet die berühmte
Basteibrücke mit der Felsenburg Neurathen. Diese 76,5 m lange
Steinbrücke ersetzte im Jahr 1851 ihre Vorgängerbauwerke aus
Holz. Vom Raddampfer aus fotografiert kann man sehr schön die
Basteibrücke erkennen. Diese im Jahr 1850/ 51 errichtete
steinerne Brücke verbindet die Bastei mit der Burg Neurathen. |
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Felsenbühne Rathen
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Unterhalb der Bastei, am Fuße der Wehltürme liegt eine der
schönsten Naturbühnen Europas. Die Felsenbühne Rathen mit ihrer
herrlichen in die Sandsteinfelsen eingebetteten Kulisse bietet
in der Spielsaison Angebote für Jedermann an. Ob Märchen, Oper
oder Bühnenspiel, hier findet sich etwas für Jung und Alt und
für jeden Geschmack. |
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Wildpark Osterzgebirge
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Im Wildpark
Osterzgebirge, wo die Besucher in naturnaher Umgebung den Tieren
unserer Heimat begegnen können ist ein beliebtes Ausflugsziel
für Familien mit Kindern. |
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Das Kirnitzschtal
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Das Tal der Kirnitzsch oder wie die Einheimischen sagen, das
Kirnitzschtal , mitten im Nationalpark Sächsische Schweiz
gelegen, ist eines der schönsten und romantischsten Täler der
Region. Mit den zahlreichen Mühlen sind viele bautechnisch
interessante Gebäude erhalten. |
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Weifbergturm
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Der im Jahr 2000
fertig gestellte Weifbergturm ist in seiner Art zumindest in der
Sächsischen Schweiz einzigartig. Mit einer Höhe von 36,9 m und
einer Aussichtsplattform in 32,4 m Höhe überragt der Turm den
umgebenden Wald. Im wesentlichen aus Holzbalken errichtet, wird
die Konstruktion in achteckiger Ausführung durch einzelne
Etagen, die durch Treppen mit insgesamt 173 Stufen verbunden. |
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Malerweg
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Der Ursprung des
Malerwegs geht zurück auf die verstärkte Erschließung der Region
im 18. Jahrhundert. Immer mehr Reisende zog es damals von
Dresden aus in die geheimnisvolle Gegend elbaufwärts, deren
majestätische Tafelberge bei klarem Wetter bis in die sächsische
Landeshauptstadt hinein zu sehen waren. |
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