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Lohmen, um 1292 erstmals urkundlich erwähnt, ist
slawischen Ursprungs.
Der Ortsname wird
vom altslawischen lomu = Steinbruch abgeleitet. Viele bedeutende
Bauwerke Dresdens, z.B. die Frauenkirche, wurden aus Lohmener
Sandstein erbaut.
In den Ortsteilen Lohmen, Daube, Doberzeit, Mühlsdorf und
Uttewalde leben über 3.000 Einwohner. Die Gemeinde liegt
nordöstlich von Pirna.
Im Wesenitzgrund befinden sich viele Mühlen, die
teilweise seit Jahrhunderten betrieben werden. Eine der
bekanntesten Mühlen ist die Lochmühle im Ortsteil Mühlsdorf. Ein
alter Wanderweg führt von der Lochmühle über Lohmen und den
Uttewalder Grund zur Bastei. Im Jahr 1846 hielt sich
Richard Wagners in der Mühle auf. Im Grund der Wesenitz steht
auch ein Denkmal des Komponisten. |