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Bahretal wurde erst im Jahr 1994 durch Zusammenschluss der
Gemeinden Borna- Gersdorf, Friedrichswalde Ottendorf,
Göppersdorf und Nenntmannsdorf gebildet. Die Orte liegen im
Gebiet der Flüsse Seidewitz und Bahre.

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Dieser ländlich geprägte Raum am Rande des Osterzgebirges,
dessen Dörfer ab etwa 1300 urkundlich erwähnt sind, blickt auf
eine sehr wechselvolle Geschichte zurück.
Ackerbau aber auch Bergbau und das Brechen verschiedener
Steinarten waren lange Zeit der Haupterwerb der dort lebenden
Menschen. So findet man denn auch heute die Reste von Kalköfen
und Rittergütern sowie kleine Kirchen als besondere Baudenkmale.
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Die Entwicklung der Orte im Mittelalter
(ca. ab 1300) wurde wesentlich durch die Familien von Bünau auf
Liebstadt und Weesenstein und von Bernstein, von Lindenau und
von Carlowitz in Ottendorf geprägt. Sie wurden hauptsächlich
über das Schloss Ottendorf (erbaut im 16./17. Jh.) sowie das
Rittergut Gersdorf verwaltet.
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Borna- Gersdorf,
Friedrichswalde Ottendorf, Göppersdorf und Nenntmannsdorf |
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Gersdorf Nr. 31
01819 Bahretal |
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Brigitte
Kolba (parteilos) |
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